| Induktivitätswert (mH) | 0,18 |
| Isolierstoffklasse | H |
| Nennspannungsbereich (V) | 600-1200 |
| Leistungsbereich (kW) | 132 |
| Nennstrombereich (A) | 280 |
| Induktivitätswert (mH) | 0,18 |
| Isolierstoffklasse | H |
| Nennspannungsbereich (V) | 600-1200 |
| Leistungsbereich (kW) | 132 |
| Nennstrombereich (A) | 280 |
Magnetische Netzwerkdrosseln realisieren ebenfalls den bidirektionalen Nutzen von Netzdrosseln. Netzspannungsverzerrungen und Einbrüche, die durch den Antrieb verursacht werden, werden aus der eingehenden Wechselstromnetzversorgung gefiltert, und umgekehrt wird Interferenz, die von anderen Geräten auf die Leitung aufgebracht wird, vom Antrieb ferngehalten. Der verfügbare Kurzschlussstrom aus der Leitung wird begrenzt. Gleichstromdrossel, auch als Gleichstromreaktor bekannt.
Materialmerkmale der DC-Drossel:
1. Hochtemperaturbeständigkeit: Das innere Isoliermaterial ist mit dem rahmenlosen Verfahren kombiniert, die Temperaturbeständigkeit der Drossel ist hoch, und die Klasse F oder H ist wählbar.
2. Geräuschreduzierung: Der Drosselluftspalt verwendet das Argon-Schweißverfahren, was niedrige Geräusche, geringe magnetische Streuung und stabile Induktivität gewährleistet.
3. Elektromagnetische Widerstandsfähigkeit: Mit Folienwickelverfahren gewickelt, weist die Drossel hohe Widerstandsfähigkeit gegen elektromagnetische Kräfte und gute Darstellungsqualität auf.
4. Kleines Volumen: Kern aus kornorientierten kaltgewalzten Siliziumstahlblechen, wodurch Drosseln hohe Zuverlässigkeit, kleine Abmessungen, geringes Gewicht und niedrige Kosten aufweisen.
Merkmale dieser Serie:
1. Wechselrichter- (System-) Spannung: 0,4 kV
2. Spannungsbereich: DC 600 V–1200 V
3. Durchschlagfestigkeit: Kern-Wicklung, AC 3000 V/50 Hz/5 mA/ schadensfrei in 60 s (Werksprüfung)
4. Isolationswiderstand: Kern-Wicklung, DC 1000 V, Widerstand >100 MΩ
5. Geräuschpegel: Weniger als 65 dB (gemessen im horizontalen Abstand von 10 Metern zur Drossel)
6. Norm: GB 19212.1-2008 GB/T 1094.6-2011
Anwendung von Gleichstromdrosseln:
1. Reduzierung des Stroms im Gleichstromkreis. Sicherstellung eines kontinuierlichen Stroms, wenn der Induktivitätswert ein bestimmtes Maß erreicht.
2. Verringerung und Verhinderung von Schäden an Gleichrichterbrücken und Überhitzung von Kondensatoren durch Impulsströme.
3. Verbesserung des Leistungsfaktors, Verringerung der Wechselstromimpulse auf den Gleichstromsammelschienen, Begrenzung von Netzspannungstransienten.